• danielfeyler

Von ETFs geht keine exklusive Gefahr für die Börsen aus


ETFs werden von den meisten Experten und Verbraucherschützern als kostengünstige und effiziente Anlageform gelobt. Auch bei FINBOOK wurde auf deren historisch belegte Überrendite gegenüber aktiven Fondsmanagern hingewiesen. Eben jene Fondsmanager werden seit Monaten jedoch nicht müde, auf die Gefahr hinzuweisen, dass ETFs das globale Finanzsystem zum Einsturz bringen könnten.

Ali Masarwah, Analyst der großen Fondsratingagentur Morningstar räumt mit dieser Behauptung nun auf. Er stellt in einem Interview mit Capital nun klar, dass die Risikobehauptungen ohne Beleg seien und zudem interessengetrieben. Schließlich sind eben jene aktiven Fondsmanager die Geschädigten des ETF-Booms. Letzten Endes können laut Masarwah die Kritikpunkte an ETFs ebenso auch auf die aktive Fondsbranche angewendet werden.


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FINBOOK

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